Noch
  Tage
 Stunden
 Minuten  Sekunden
bis
zum SchmuDo!
|
Herzlich
Willkommen auf den Seiten der Blasiwälder
Notenpflümler !
Hier findet Ihr
Informationen zu unserer Guggenmusik und unseren Auftritten.
Außerdem habt ihr über diese Page die Möglichkeit uns zu
kontaktieren.

Wir freuen uns
über jede Einladung zu einem Auftritt, Anregungen oder auch
einen Eintrag in unser Gästebuch. Für all diejenigen denen der
Begriff "Guggenmusik" und unsere Truppe nicht bekannt sind, gibt
es hier eine kurze Einführung:
Wer sind wir?
Unsere Guggenmusik
ist eine Gruppe von jungen und jung gebliebenen Leuten zwischen
16 und 35 Jahren. Seit unserem Gründungsjahr 1989 ist die Zahl
der aktiven Mitglieder von damals 9 auf heute 36 angestiegen. Aus einer
Musikgruppe, die in den Anfangsjahren ausschließlich am
Rosenmontag und ohne jede Art von musikalischer Vorbereitung
(Proben) in einheimischen Kneipen ihr "Unwesen" trieb, ist über
die Jahre eine Guggenmusik von stattlicher Größe herangewachsen.
Neben unseren Auftritten im gesamten südwestdeutschen Raum, sind
wir hin und wieder auch bei Veranstaltungen in der Schweiz
anzutreffen. Uns alle verbindet die Freude an der
Fastnacht und an rhythmischem, lauten und fetzigen Guggensound. Bei allem
was wir machen steht ausschließlich der Spaß und die
Kameradschaft im Vordergrund.
Wo kommen
wir her?
Zu Hause sind wir
in dem kleinen Örtchen Blasiwald im Hochschwarzwald. Blasiwald
ist mit ca. 325 Einwohnern der größte Ortsteil der Gemeinde
Schluchsee.
Was ist Guggenmusik?
Die Guggenmusik kommt ursprünglich aus dem
alemannischen
Raum (Schweiz/
Süddeutschland) und wird auch „Guggemoseg“, „Guggemusig“ oder „Chatzemusig“
genannt. Es handelt sich um eine stark rhythmisch unterlegte,
auf ihre eigene, sehr spezifische Art „falsch“ gespielte
Blasmusik. Meistens wird sehr gekonnt knapp neben der Melodie
hergespielt, das heißt man erkennt die Melodie durchaus, aber
sie klingt ziemlich schräg. Dabei wird sie von einer ebenfalls
sehr guten Rhythmussektion dominiert und vorangetrieben. So
entsteht eine wilde, mitreißende Musik, gut tanzbar und
hervorragend geeignet für spontane Platz- und Straßenkonzerte
während der „wilden Tage“. Die Musiker sind zudem alle
verkleidet und maskiert. [Wikipedia] |